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Universitäten / Hochschulen

Bologna – eigentlich eine schöne Stadt?

Geänderte Lehrmethoden sind der Schlüssel für die Umsetzung von Bachelor- und Masterabschlüssen.

In vielen Fachbereichen der Hochschulen und Universitäten arbeiten die Mitarbeiter/innen an der Umstellung von Diplom-Studiengängen auf Bachelor und/oder Master-Abschlüsse. Um in einer überschaubaren Zeit mit angemessenem Aufwand die Akkreditierung zu erreichen, ist eine Prozessbegleitung häufig sinnvoll.

Die Unterstützung Ihres Fachbereiches in der Umstellung auf BA/MA erfolgt durch:

  • Prozessmoderation durch geeignete Techniken
  • Motivation, Bearbeitung von Widerständen, Entwicklung von Lösungsstrategien gemeinsam mit den Mitarbeitern/innen der Hochschule/Universität
  • Wissen um erforderliche formale und inhaltliche Rahmenbedingungen und Ausrichtung der Prozessbegleitung an diesen Kriterien
  • Bei Bedarf besondere Aktivitäten bezüglich der Einführung der Modularisierung (z. B. Training zur Methodenkompetenz der Lehrenden, um das selbstständige Lernen der Studierenden zu fördern)
  • Sammlung, Sichtung, formale Überarbeitung aller Fachbeiträge und Zuordnung zu den jeweiligen Punkten der Projektskizze/des Curriculums
  • Kontakt zu dem/der Verantwortlichen im Fachbereich, zu der koordinierenden Stelle innerhalb der Hochschule und zu anderen Gremien
  • Individuelle, der Gruppe angepasste Begleitung bei den notwendigen Zwischenschritten
  • Wenn nötig ein externer Blick und „unbequeme Fragen“ auf die gemeinsamen Vereinbarungen (zeitlich und inhaltlich), um das definierte Projektziel zu erreichen
  • Organisation eventuell notwendiger flankierender qualitätssichernder Angebote
  • Formale Ausgestaltung der abgabefähigen Curricula bis zum vereinbarten Verfahrensschritt (z.B. Akkreditierung)

Die externe Moderation der Akkreditierungsvorbereitungen ermöglicht die Schaffung einer effizienten Arbeitsstruktur unter Berücksichtigung der personellen und strukturellen Bedingungen des Fachbereiches. Die Professoren/innen und andere Mitarbeitern/innen können sich auf die fachliche Seite der Curricula-Entwicklung konzentrieren, während die Prozessbegleiterin alle flankierenden und formalen Aspekte optimiert und damit die Zielerreichung sichert.

Meine vieljährige Erfahrung bei Begleitung von Prozessen für unterschiedlichste Zielgruppen und die sehr aktuellen Erkenntnisse aus den Jahren 2005 bis 2007 im Projektmanagement für den „bologna process“ von Fachbereichen einer Thüringer Fachhochschule fließen in die zukünftigen Konzepte ein.

Es ist mir ein persönliches Anliegen, den „bolgna process” zu unterstützen, da ich in den vergangenen Jahren vorwiegend mit Pädagogen/innen aus allen Schulformen gearbeitet habe und den Reformierungsbedarf erkenne. Ein Umdenken in Richtung die Selbstständigkeit fördernder Lernformen unter Beachtung der Selbstkompetenz der Lernenden halte ich für notwendig, um lebenslanges Lernen zu ermöglichen und den Herausforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu bleiben.

Sprechen Sie mich an, um den jeweils konkreten Arbeitsauftrag für ihren Prozess in einem Vorgespräch gemeinsam zu entwickeln.

 

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